Spielräume für Kinderrechte – Wie können Spielmobile Kinder stärken und Kommunen mitgestalten?
Spielmobile schaffen Räume für Kinder, damit diese ihrem natürlichen Spieltrieb nachgehen können – und zwar dort, wo Kinder zunehmend verdrängt werden: Dem öffentlichen Raum. Auf diese Weise übernehmen Spielmobile eine wichtige Funktion als Interessenvertretung von Kindern und stärken sie in ihrem Recht auf Spiel, Art. 31 der UN-Kinderrechtskonvention.
Gleichzeitig können sie als Brückenbauer*innen fungieren, um Ansichten und Wünsche von Kindern in Kommunen hineinzutragen oder auf Strukturen aufmerksam machen, unter denen Kinder leiden. Denn Kinder haben auch ein Recht auf Beteiligung, Mitbestimmung und Schutz.

Im Workshop wollen wir gemeinsam einen Blick auf die UN-Kinderrechtskonvention werfen, das eigene Selbstverständnis als Spielmobiler*in reflektieren und überlegen, wie Spielmobile sich für die Verwirklichung der Kinderrechte einsetzen und Kinder darin bestärken können, selbst für ihre Rechte einzustehen.
Leitung: Linda Zaiane, Anne-Charlotta Dehler
www.dkhw.de
